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EIN SPORTEVENT IST NUR DANN GELUNGEN, WENN ALLE BETEILIGTEN ZUFRIEDEN SIND.

Jubelnde PartnerInnen und HelferInnen beim 2. GLOBAL 2000 FAIRNESS RUN 2015 auf der Wiener Mariahilfer StraßeWenn es die Umstände und der Rahmen meiner Aufgabe zulässt, versuche ich stets, "meine" Veranstaltungen so nachhaltig wie möglich zu gestalten.

Was geht, wenn ich mich in Sachen Ökologie so richtig austoben darf, zeigt sich etwa am Beispiel des GLOBAL 2000 FAIRNESS RUN. Der kam nämlich sozusagen schon als ÖkoEvent auf die Welt und wurde vor kurzem von GREEN EVENT AUSTRIA als eine der drei nachhaltigsten Sportveranstaltungen aus dem Jahr 2015/2016 prämiert.

Wer  „Nachhaltigkeit“ sagt, muss auch „Soziale Gerechtigkeit" sagen

Deshalb lege ich einerseits größten Wert auf eine faire Behandlung aller MitarbeiterInnen (v.a. auch der unzähligen Freiwilligen, ohne die kaum ein Sportevent möglich wäre) – darunter verstehe ich neben angemessener Entlohnung und vertraglicher Absicherung selbst bei sehr kurzen Einsätzen auch einen wertschätzenden Umgang mit allen MitarbeiterInnen sowie Kommunikation auf Augenhöhe.



Andererseits bedeutet dies auch, dass ich mir bei der Anschaffung von Materialien nicht nur die Öko-Frage stelle (Ist das Material nachhaltig?) sondern auch die Sozial-Frage (Wo und unter welchen Bedingungen wurde es produziert?). Für die Gestaltung eines Events bedeutet dies etwa: Holz-Medaillen aus Österreich. Fair produzierte Event-Shirts made in EU. Fairtrade-Bananen in der Zielverpflegung. Und nicht zuletzt: Bewusstseinsbildung und Information von PartnerInnen und TeilnehmerInnen, wie etwa beim FAIRNESS CHECK im Rahmen GLOBAL 2000 FAIRNESS RUN.

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